
Praxissemester und Diplomarbeiten
- PPP-Maßnahme "Entwicklung eines Entsorgungsnetzwerkes für die Region Canete (Peru)", 2001
- Tools for the legal guidelines for the Regional Solide Waste Mangagement Project in the Mashreq countries, 2003
- Windenergienutzung - Ein Rechtsvergleich zwischen deutschen und französischen Regelungen unter Berücksichtigung der EU-Vorgaben, 2003
- Entwicklung eines Modells zur Einführug eines Umweltmangagementsystems in Kleinunternehmen in Entwicklungsländern Lateinamerikas am Beispiel von El Salvador, 2002
- Abfallmitverbrennung in marokkanischen Zementwerken, 2004
- Die Umsetzung der Wiederververwertungs- und Wiederverwednungsvorgaben der WEEE-Richtlinie in ausgewählten EU-Ländern, 2007
Masterarbeit
Masterarbeit im Überschneidungsbereich Landwirtschaft,
Ökologie und Umweltrecht zu vergeben
Umwelthaftung und Biodiversität:
Erstellung eines umsetzungsorientierten Leitfadens für
landwirtschaftliche Betriebe
Aufgabenstellung und Ziel:
Die Landwirtschaft leistet einen wichtigen Beitrag zur Biodiversität, z.B. indem viele geschützte Arten und Lebensräume durch Bewirtschaftung und Pflege erhalten werden. Damit kommt gerade der Landwirtschaft im Rahmen der Umwelthaftung eine besondere Verantwortung für den Schutz dieser Arten und Lebensräume zu. Die neuen rechtlichen Vorgaben zur Umwelthaftung sind jedoch derzeit mit vielen Unsicherheiten verbunden, denn zum ersten Mal können die landwirtschaftlichen Betriebe für Schäden an Arten und Lebensräumen kostenpflichtig haftbar gemacht
werden.
Im Rahmen der Forschungsinitiative Rheinland-Pfalz läuft seit 04/2011 am IESAR- Institut das Projekt Umwelthaftung und Biodiversität. Ziel des Projektes ist es, potenzielle Biodiversitätsschäden zu ermitteln und zu bewerten. Außerdem soll untersucht werden wie die Umwelthaftung in anderen Staaten der EU umgesetzt wird. Da für die Unternehmen viele Unsicherheiten bestehen, wie die Umwelthaftung umzusetzen ist, soll ein Leitfaden angefertigt werden, mit dessen Hilfe das Haftungsrisiko bewertet sowie Vorsorge vor Biodiversitätsschäden getroffen werden kann.
In dem Leitfaden sollen praxisorientierte Hinweise zur Umsetzung der rechtlichen Vorgaben gegeben werden.
Im Rahmen der Arbeit ist Folgendes angedacht:
- Auswertung von Fallbeispielen (erheblich nachteilige Wirkungen von landwirtschaftlichen Betrieben auf die Biodiversität, Umgang mit Schadensfällen)
- Befragung von landwirtschaftlichen Betrieben in Zusammenarbeit mit DLR und Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz
- Auswertung von Lösungsstrategien
- Erstellung eines Leitfadens mit Hinweisen zur Vermeidung von und zum Umgang mit Biodiversitätsschäden
Bei Interesse bitte melden bei:
Prof. Dr. Elke Hietel
e.hietel@fh-bingen.de
Bachelorabeit
Bachelorarbeit im Überschneidungsbereich Ökologie und
Umweltrecht zu vergeben
Umwelthaftung und Biodiversität:
Erstellung eines umsetzungsorientierten Leitfadens für
Steinbruchbetriebe
Aufgabenstellung und Ziel:
Steinbrüche sind „Hot Spots“ der Biodiversität, in denen zahlreiche geschützte Arten vorkommen, die in der sonstigen Kulturlandschaft keinen Lebensraum mehr finden. Damit kommt gerade den Steinbruchbetrieben im Rahmen der Umwelthaftung eine besondere Verantwortung für den Schutz dieser Arten zu. Die neuen rechtlichen Vorgaben zur Umwelthaftung sind jedoch derzeit mit vielen Unsicherheiten verbunden, denn zum ersten Mal können die Betriebe auch für Schäden an solchen öffentlichen Naturgütern kostenpflichtig haftbar gemacht werden.
Im Rahmen der Forschungsinitiative Rheinland-Pfalz läuft seit 04/2011 am IESAR-Institut das Projekt Umwelthaftung und Biodiversität. Ziel des Projektes ist es, potenzielle Biodiversitätsschäden zu ermitteln und zu bewerten. Außerdem soll untersucht werden wie die Umwelthaftung in anderen Staaten der EU umgesetzt wird. Da für Unternehmen viele Unsicherheiten bestehen, wie die Umwelthaftung umzusetzen ist, soll ein Leitfaden angefertigt werden, mit dessen Hilfe das Haftungsrisiko bewertet sowie Vorsorge vor Biodiversitätsschäden getroffen werden kann.
In dem Leitfaden sollen praxisorientierte Hinweise zur Umsetzung der rechtlichen Vorgaben gegeben werden.
Im Rahmen der Arbeit ist Folgendes angedacht:
- Auswertung von Fallbeispielen (Wirkungen von Steinbruchbetrieben auf die Biodiversität, Umgang mit Schadensfällen)
- Befragung von Steinbruchbetrieben in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Baustoffe – Steine und Erden
- Auswertung von Lösungsstrategien (z.B. Schutz von Amphibien in Steinbrüchen durch Wanderbiotope)
- Erstellung eines Leitfadens mit Hinweisen zur Vermeidung von und zum Umgang mit Biodiversitätsschäden
Arbeitsbeginn im August, September oder auch später möglich
Bei Interesse bitte melden bei:
Prof. Dr. Elke Hietel
e.hietel@fh-bingen.de

